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EndoProthetikZentrum

In Deutschland sind über 20 Millionen Menschen von fortschreitendem Gelenkverschleiß (Arthrose) betroffen und in ihrer Mobilität und Lebensqualität mehr oder weniger stark eingeschränkt.

 

 

Der Abnutzungsprozess stellt einerseits eine normale Begleiterscheinung des Alters dar, andererseits können aber auch Verletzungen, Stoffwechselerkrankungen, Rheuma, sowie Fehl- oder Überbelastung oder einfach Bewegungsmangel  ursächlich für die Arthrose sein.

 

Zunächst werden die konservativen Behandlungen wie Krankengymnastik, physikalische Therapie, Bäder und entzündungshemmende Medikamente durchgeführt, um die Gelenkschmerzen zu lindern und Mobilität zu erhalten. Sind jedoch diese Möglichkeiten ausgeschöpft, kann das erkrankte Gelenk durch ein Kunstgelenk (sog. Endoprothese) ersetzt werden.

 

 

Der Ersatz unfall- oder verschleißbedingt zerstörter Gelenke durch künstliche Hüft- oder Kniegelenke ist heute ein bewährtes Verfahren. Unter strenger Indikationsstellung und dem Einsatz schonender OP-Technik lassen sich damit gute Langzeitergebnisse erzielen. 

 

 

Um für Sie ein optimales Ergebnis zu erzielen wurde 2013 das EndoProthetikZentrum am Vinzentius-Krankenhaus Landau gegründet. Leiter des EndoProthetikZentrums ist Herr Chefarzt Dr. med. Werner Jung. Die Zusammenarbeit aller Partner ist durch Kooperationsvereinbarungen geregelt. Die Ergebnisqualität wird kontinuierlich überwacht.

 

Die Organisation des Zentrums orientiert sich an den Vorgaben der deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) in der deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU).

 

Weiterhin beteiligt sich das Vinzentius-Krankenhaus am deutschen Endoprothesenregister (EPRD).